Manon


Eine Geschichte aus der Provence,
basierend auf «Jean de Florette« und
«Manon de sources» von Marcel Pagnol
Bearbeitung und Regie: Rolf Bachmann
7.Juni bis 8. Juli 2006
15 Vorstellungen (2 Zusatzvorstellungen)

Marcel Pagnol führt uns in seine südfranzösische Heimat, in die Provence. Es geht nach «Les Bastides Blanches», ein Bergdorf, nicht allzu weit von Marseille entfernt, auf einer Hochebene liegend, der Sonne ausgesetzt. Im Mittelpunkt stehen die zwei letzten Männer aus der Soubeyran-Dynastie. Der alte mächtige Papet und sein Neffe Ugolin. Beide von Habsucht besessen, versuchen einen Berghof wegen seiner Lage und der wertvollen Quelle an sich zu bringen. Dazu ist ihnen fast jedes Mittel recht. Dem rechtmässigen Erben des Hofes, dem Buckligen Jean de Florette, einem Beamten aus der Stadt, wird das Wasser abgestellt. Er soll scheitern und wieder verschwinden. Doch die beiden Soubeyrans haben die Rechnung ohne die hübsche Manon, die Tochter des Buckligen gemacht. Manon das Quellenmädchen kann die Ordnung in der durch Verrat und Habgier gestörten Welt des kleinen Dorfes wieder herstellen.

Steibruch

Belinda

Summer Gschicht

Verschüpfti Ching

Marius

Fanny und César